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Kein Budget? Kein Problem. Pro-bono-Arbeit.

The ecology of the ePundit

The final evolution of the ePundit may end up as a version of de Chardin’s radical noosphere. Here “the convergence of thinking” via the “collective cerebralisation” [35] offers a creative and chaotic opinion cosmology, found on a variety of platforms. The future might be a highly transient opinion space, which bubbles up as a form of cybernetic collective consciousness. Opinion in this regard, has always been an ephemeral phenomenon. In conversation, as soon as an opinion leaves the mouth it disappears into the ether perhaps heard and reacted to, perhaps not. Previous paper opinion incarnations were equally impermanent too. Who remembers the column of our favourite writers the day after publication? (McNair, 2011) Who can say anyone reads them at all? Perhaps all opinion-making is what Nimmo and Combs (1992) refer to as symbolic healing: it looks and feels the part but makes little difference.

First Monday, Eve Forrest, Alistair S. Duff, Volume 21, Number 4 >

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Andy Grove, Intel, Apple und das iPhone SE

2006 entschied sich Intel gegen einen Deal mit Apple - und verpasste den Markt für Smartphone- und Tablet-Prozessoren.

Ben Thompson von Stratechery fasst diese Geschichte, die vor allem auch die Geschichte des diese Woche gestorbenen Intel-CEO Andy Grove ist, lesenswert zusammen und vergleicht Intels Einführung des Celeron (die High-End-Range kannibaliseren, um den Low-End-Markt zu besetzen) mit Apples Veröffentlichung des iPhone SE.

Read on.

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Bill Hicks on marketing

RIP Bill. Er starb mit nur 32 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Verdammt.

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14 Jahre …

Angela Merkel, leader of Germany's opposition Christian DemocraticUnion party (CDU) tries out a pair of glasses with a mounted miniaturescreen during her visit to the computer fair CeBIT in Hanover March 19,2002. The world's largest technology and communications fair openedlast week in the northern German city of Hanover amid industry hopesthat it could spark a recovery in a sector hard hit by an economicslump. REUTERS/Christian CharisiusCHA/WR/AA Angela Merkel und Johann Schneider-Ammann begutachten die neueste Technik an der CEBit. Imago. No comments — Read more & comment

Conversational UI

Conversational UI - Überblick und Einstieg.

Siri, Cortana, x.ai, Clara, Slack, diverse “Chat”-basierte Dienste, das Tamagochi: Conversational UI.

Einen guten Überblick und Einstieg bietet Matty Marianskys Artikel bei A List Apart. Mit einer Prise Salz zu lesen ist der Beitrag von Chris Messina, “2016 will be the year of conversational commerce”.

Deep dive: BERGs reading list von 2010.

In einem Satz: Natürlichsprachliche HCI ohne Medien- oder Kontextwechsel. Nichts neues, aber heute spannender als früher.

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Ultimate Hipster Video Compilation

May 2011: Wilson Lightbulbs

September 2012: Artisanal Pencil Sharpener

July 2015: Water Makers

September 2015. Artisanal Firewood

Januar 2016: The Maker

Hach :-) Ich kann mich ja nicht satt sehen.

h/t AdWeek.

Bild via YoungLoveMurder.

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Digitale Unternehmensberatung … Hä?

Der Versuch einer Replik, gerichtet an mich selbst. Filterblase FTW.

Wieso wollen eigentlich immer alle Unternehmensberater werden? Herrgott, es geht um Werbung. Hinsehen, hinhören, vielleicht ein bisschen Mitmachen, im besten Fall kaufen und/oder drüber sprechen, fertig ist die Laube.

Wenn ich das schon höre, Marketing. Den Markt “bearbeiten”, so ein Blödsinn. Kunden Geld hinterher werfen, damit sie kaufen, darum gehts doch. “Erfolgreich” sind dann jene, die am Ende weniger ausgeben als sie einnehmen. Hallo Effie.

Aber im Ernst. Was ist denn daran schlecht? Was soll denn da fehlen? Müssen die Werber denn unbedingt das Geschäft ihrer Kunden besser kennen, als die selbst? Und Produkte für ihre Kunden entwickeln, die passende Marketing-Strategie gleich mit?

Spricht irgendwas dagegen, wenn man genau dort die Grenze zieht und sagt, Leute, nettes Ding, aber ich bringe Menschen dazu, deine Marke zu mögen, dein Produkt zu kaufen oder zumindest gerne kaufen zu wollen. Produkt - nicht meine Baustelle.

Und jetzt kommt mir nicht, von wegen der Weg ist doch nicht weit, all das Markt-Wissen auch gleich in die Entwicklung des Produkts einfließen zu lassen. Ohne ne mehrstufige Mafo, immer schön mit dem Arsch an der Wand, macht man sowas doch heutzutage nicht mehr. Da kannst du dir vorher einen ideaten, workshoppen und strategizen, insighten, organizen wie du willst. Im Zweifelsfall sucht die Mafo genau die 15 falschen Deppen aus und das wars dann. Also, wenn man überhaupt soweit kommt und nicht der Ehemann der Marketingchefin oder der Lebensgefährtin des Sohnes oder so die Farbe mißfällt. Was glauben wir denn, läuft da bei der Entwicklung von Produkten prinzipiell anders?

Wollen wir die Produkte unserer Kunden aufhübschen, oder wollen wir hübsche Produkte machen? In beidem bringt es niemand zur Meisterschaft.

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Jeb Push spendet Kids-Menü

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Continuum

Es klang wie eine gute Idee. Aber leider scheint es MS an Grip zu mangeln. Probleme mit der Hardware, naja, die ließen sich lösen - auch wenn ich nicht verstehe, wie man in Redmond auf die Idee kommt, ausgerechnet beim quasi letzten Versuch auf das Bananenprinzip zu setzen. Doch Steve Ballmers Developer-Tanz zieht 2016 wohl nicht mehr. Es mangelt  nun sogar an Software. Auf Windows. Mangelt es an Software. Was ist denn da passiert, möchte man fragen. Nicht nur das, auch die eigenen Produkte werden irgendwie nicht so ganz clever eingesetzt.

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CTOs Ratschläge an den Junior 4

CTOs Ratschläge an den Junior 4: Bau' dein Team so divers wie möglich.

Vor ein paar Tagen fand ein informelles Meeting Berliner CTOs statt. Im Fokus stand die Betrachtung Berlins als Standort für Software-Unternehmen. Möglichst bald wollen wir Ideen konkretisieren und umzusetzen, die Berlin zu einer noch besseren Adresse für Software-Unternehmen machen. (Interessiert? Hier entlang.)

Beim Thema Teamaufbau sprachen wir auch über weibliche Entwickler. Tenor: Sehr gute, gründliche Denker & Softwareentwickler, manchmal zu wenig Ego, fast immer down to earth, selten Star-Allüren und oft großes Potenzial, einem Team den Schubs in die richtige Richtung zu geben. (Shoutout zu K, N und G!) Im übrigen stellten wir fest, dass es in Berlin leichter fällt, gute Entwicklerinnen zu bekommen als irgendwo sonst in D. Es ist immer noch nicht einfach, aber eben einfacher. Yay für Berlin!

Um Männlein und Weiblein gehts hier aber nicht. Sondern.

Bau’ dein Team so divers wie möglich. Bring’ in erster Linie unterschiedliche Menschen zusammen, nicht Skills, Hobbys, Musikgeschmack oder Fußballvereine. Mit “more of the same” entwickelst du dich nicht. Neue Einflüße öffnen Köpfe, bringen Gedanken in Bewegung und ermöglichen neue Perspektiven und Problemlösungen. Ihr werdet besser je unterschiedlicher ihr seid. Gleichheit führt zu Inflexibilität.

Pro-Tipp: Stelle Leute ein, die schlauer sind als du.

PS. Wer aus diesem Text irgendwas liest, was da nicht steht: Lies’ lieber das.

CTOs Ratschläge an den Junior ist eine Reihe, in denen Dirk und ich, naja, Ratschläge an Junioren geben. Bereits erschienen:

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