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Pro-bono-Beratung - Kostenlos, aber nicht umsonst.

Spielregeln

Vorbemerkung

Wichtig für pro-bono-Arbeit sind vor allem diese zwei Dinge, die eng miteinander verzahnt sind:

Zunächst ist es entscheidend, dass wir uns über das Ergebnis meiner Arbeit einig sind. Je konkreter wir das definieren und je offener wir darüber sprechen können, desto besser.

Was und wie

Auch wenn die Inhalte von pro-bono-Arbeit denen klassischer Beratung gleichen, sind die Umstände andere. Offensichtlich gibt es keine Honorarkosten. Dennoch ist pro-bono-Arbeit nicht kostenlos. Du musst dir die Zeit nehmen, mit mir zu arbeiten, vielleicht auch zu Uhrzeiten oder an Tagen, an denen du das normalerweise nicht tun würdest. Vielleicht musst du Kolleginnen und Kollegen dazu bringen, das auch zu tun. Denk bitte daran, ich mache das alles neben meinem 40-Stunden-und-mehr-Job. Ich tue im Gegenzug alles, um getroffene Vereinbarungen einzuhalten - und wenn ich dafür nachts um zwei noch mal ran muss.

Ablauf

  1. In einem ersten Telefonat oder Meeting lernen wir uns kennen. Ich erzähle über mich, du über dich, deine Organisation und das Problem.
  2. Je nach Komplexität klären wir Schritt für Schritt, wie eine mögliche Problemlösung aussehen könnte bzw. ob die Problembeschreibung an sich passt. Vielleicht kann ein Dritter (also ich) ja neue Blickwinkel eröffnen …
  3. Wenn wir konkret definiert haben, was das Ergebnis meiner Arbeit sein soll und unter welchen Rahmenbedingungen sie stattfinden soll, gießen wir das in einen Vertrag. Keine Panik: Das ist meistens eine E-Mail mit Stichworten.
  4. Endlich - wir arbeiten gemeinsam an dem Problem.
  5. Wir haben es gelöst!
  6. Du lädst mich zu einem Essen/Feierabendbier ein (optional, aber stark empfohlen …)
  7. Fertig.

Interessiert? Hier geht’s zum Kontaktformular.

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