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Heise News-Ticker: Unternehmen drücken kein Auge zu bei privatem Surfen am Arbeitsplatz

Die Meldung ist dermaßen banal…

Ticker-Meldung:
Viele große Unternehmen in Deutschland verbieten ihren Angestellten inzwischen die private Nutzung des Internets. Das geht aus einer Focus-Umfrage unter den 20 stärksten an der Börse notierten Konzernen hervor. Danach untersagen sieben Firmen — Siemens, Bayer, Telekom, RWE, Deutsche Bank, Schering und Allianz — privates Surfen. Nahezu alle anderen Unternehmen verböten ihren Mitarbeitern ebenfalls den Web-Zugriff für private Zwecke, oft anhand von Betriebsvereinbarungen. In den Arbeitspausen dürften Angestellte allerdings oft auf freie Surftour gehen. Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten verzichten laut dem Bericht überwiegend darauf, den Internet-Gebrauch am Arbeitsplatz zu kontrollieren.

Faketicker-Meldung:
Angestellte von sieben Großunternehmen haben sich mittels
Betriebsvereinbarung darauf geeinigt, keine geschäftlichen Dinge
während ihrer Freizeit zu erledigen.

Dies gilt auch für dienstliche Anrufe auf dem Handy während des
Urlaubs, für unbezahlte Mehrarbeit vor dem Projektstichtag und für
Arbeit und Weiterbildung nach Dienstschluß bzw. am Wochenende. Dies
gilt auch für die Arbeit mit privaten Nachschlagewerken und dem
häuslichen Internetanschluß, sofern dies direkt oder indirekt durch
den Arbeitsplatz motivert ist.

Es wird von nun ab streng darauf geachtet, daß die vertraglich
festgesetzte Arbeitszeit von 35/38/40 Arbeitsstunden pro Woche
möglichst genau eingehalten wird.

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