Crank - großartiger Film

Yeah. 90 Minuten Spaß. Sehr schnell, sehr laut, sehr bumm, sehr witzig. Du willst in LA ein Taxi klauen? Wirf den — irgendwie arabisch aussehenden — Fahrer auf den Bürgersteig und brüll “al-Qaida!”.

Der Film bietet neben der Story auch optisch einiges. Aber alles der Reihe nach.

Chev Chelios (Jason Statham) wacht auf und hats nicht so mit den Augen, alles verschwommen, die aspect ratio ist falsch, tierische Kopfschmerzen. Er findet eine DVD auf der Verona (Jose Pablo Cantillo) ihm erklärt “Junge, Du bist tot”. Verona hat hat Chelios im Schlaf eine chinesische Droge verabreicht — ein Bejing-Cocktail, wie der Doc diagnostiziert. Seine fernmündliche Empfehlung für Chelios: bleib in Bewegung, push’ Dich auf, besorg’ die Epinephrin… und bete. Chelios zieht los, um sich an Verona zu rächen und fängt mit Veronas Bruder an. Zwischen dem Beginn des Films und dem Ende gibt es natürlich viele böse (naja, *noch* bösere) Leibwächter, Polizisten, Passanten und eigentlich jeden, der in Chelios Weg steht, umzuhaun. Egal wie.

Witzig dabei die Anlehnungen an bekannte Computerspiele wie Doom und GTA. Und nicht zu vergessen: der Mashup mit Google Maps. Yep, I ain’t kiddin’.

Crank: Großes Kino, prima Unterhaltung, definitive Empfehlung.

Siehe auch Dirk, Filmstarts.de und Summa Cultura.

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