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“Kilometergeld” statt Kfz-Steuer

Ich glaub’, mein Schwein pfeift.

Ich möchte mir keinen Cayenne leisten, weil ich nicht bereit bin, 400+ EUR Steuern zzgl. exorbitanten Spritkosten zu bezahlen.

Allerdings fahre ich mit meiner 1,4-Liter-Maschine vor allem beruflich fast 30tkm im Jahr. Das wären dann 2018 schlappe 2010 EUR Kfz-Steuer inklusive dem Wissen, dass jeder Staatbeamte (und Gott weiß, wer noch) weiß, wo ich gerade bin.

Bei solchen Kosten lohnt es sich wahrscheinlich eher, einen Cayenne über die Firma zu leasen, als privat ein vernünftiges Fahrzeug zu kaufen.

OK, die Niederlande sind kleiner, da fahren wahrscheinlich nur wenige Menschen so viele Kilometer (ohne Berufskraftfahrer zu sein, was ich auch nicht bin) :-)

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