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Mit beiden Beinen im Leben

Im Gegensatz [dazu][1] [diskutiert Jeremy][2] wirkliche Probleme. Probleme, die mich vor allem wegen ihren Implikationen auf Informationssammlung, -weitergabe und -darstellung interessieren: **Wie findet man Inhalte, wie trägt man zu Inhalten bei und wie verfolgt man Änderungen an Inhalten.**

DAS sind die Fragen, die in den nächsten Jahren beantwortet werden müssen. Ob man dazu AJAX, SVG, CSS, XHTML, Atom, RSS oder was-weiß-ich benutzt, ist irrelevant.

> The reality is that the tools are still far too immature for the current scale of this growing network.

Dieses Ding ist noch viel zu jung, um wirklich stabile Anwendungen hervorgebracht zu haben. Zu schnell kommen Neuerungen und Änderungen.

Was sollen wir also tun?

[1]: http://www.itst.org/web/393-web_0815.shtml
[2]: http://jeremy.zawodny.com/blog/archives/005482.html
[3]: http://www.kleinz.net/nerds/archives/2005/10/zu_wenig.html “;-)”

4 comments

  1. alp sagt:

    Erstmal allen Spammern die Arme brechen, bevor man damit anfängt, Verknüpfungsinformationen durch die Rechner laufen zu lassen.

  2. Sascha Carlin sagt:

    Nana, wer wird denn da gleich brutal werden? Lebenslanges Internetverbot tuts doch auch. Oder Bush jun. erklärt fluchs alle Spammer als der Achse des Bösen zugehörig und erleidgt den Job für uns.

  3. alp sagt:

    Internetverbot bringt heut zu Tage nichts bei all den offenen Terminals und Hotspots, deshalb. ;-)

  4. Sascha Carlin sagt:

    Ein gebrochener Arm ist aber auch nur eine vorübergehende Lösung ;)

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