Die 3 Imperative der Linkökonomie

  1. Inhalte im Netz müssen offen zugänglich sein, damit sie viel verlinkt werden.
  2. Wer die Links bekommt, muss Wege finden, damit Umsätze zu erzielen.
  3. Die Linkökonomie bedingt Spezialisierung, nicht mehr vom Gleichen.

So sieht das Jeff Jarvis. Ich sehe das in “Wie Verlage online Geld verdienen” ähnlich:

Was sollten Verlage also tun?

  1. Optionen anbieten,
  2. Kernkompetenz vermarkten,
  3. die (unbegründete) Angst vor “kostenlos” ablegen und sich die Macht dieses kleinen Wortes zu eigen machen,
  4. Nischen identifizieren, die nur der eigene Verlag füllen kann.

2 Antworten auf „Die 3 Imperative der Linkökonomie“

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