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Zwei Jahre ist es her, da pries ich Notizbücher. Mittlerweile hat Wunderlist Einzug gehalten. Und ich mag es.

Damals bin ich über Evernote und Co. hergezogen. Was ich darüber 2010 sagte, gilt auch heute noch. Recht wenig kann ein Notizbuch ersetzen. Daran hat auch das iPad nichts geändert - im Gegenteil. Einige Kolleginnen und Kollegen nutzen zwar ein Tablet für ihre Notizen. Für mich ist das nur ein money drain - ausprobieren will ich ja doch mal alle Apps :-)

Klammheimlich hat sich seit dem Wunderlist in meinen Arbeitsalltag geschlichen. Das Ding tut was es soll und geht mir ansonsten aus dem Weg. Liebe 6wunderkinder, vielen Dank dafür. Es gibt nur noch wenige Situationen, in denen ich Aufgaben auf Papier schreibe.

Notizen hingegen, Ideen, Konzepte, die landen weiterhin im Moleskine. Interessanterweise füllt es sich abends und am Wochenende deutlich schneller als während der Arbeitswoche. Das muss etwas zu bedeuten haben …

Oh, und können wir endlich aufhören, über Pomodoro, GTD und diesen ganzen anderen Unsinn zu sprechen?

Recap:

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