Code-Worte in Stellenausschreibungen
Sie sind hands-on orientiert und fühlen sich in einem dynamischen Umfeld wohl.
Sie werden alles selbst tun müssen. Und jedes Mal anders.
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itst.net — 100 % βSie sind hands-on orientiert und fühlen sich in einem dynamischen Umfeld wohl.
Sie werden alles selbst tun müssen. Und jedes Mal anders.
Keine Kommentare — Artikel lesen & kommentierenHach ja. Nach Jahren des Hin und Hers hat der Bundestag am Freitag eine Änderung am UrhG beschlossen. Hier das Protokoll der Sitzung samt aller Redebeiträge und dem namentlichen Abstimmungsergebnis.
Einige der ersten Auswirkungen fasst golem.de, nicht uneigennützig, zusammen.
Mich persönlich interessiert das nicht. Ich lese hin und wieder eine gedruckte Tages- oder Wochenzeitung, und das wars (bis auf golem.de und heise.de). Wer Links für einen Geburtsfehler des Internet hält, frisst zum Frühstück auch kleine Kinder — roh. Ein weiterer Grund, diese Ewiggestrigen weder durch Seitenaufrufe noch Print-Kauf zu unterstützen.
plonk
Keine Kommentare — Artikel lesen & kommentierenSiehe auch: Beobachtungen vom 31.01.2012.
Keine Kommentare — Artikel lesen & kommentierenDie Spardas und McDonald’s hatten wenigstens noch den Anstand, maximal 25 zu sein …
Welche Ausrede haben die wohl …
Keine Kommentare — Artikel lesen & kommentierenDas Baugewerbe ist einer der wenigen verbliebenen Industrien, die auf Handarbeit basieren. Hausbau ist teuer, zeitintensiv, gefährlich - ineffektiv. Khoshnevis ist Professor an der University of Southern California. Mit seinen Studenten hat er 3D-Drucker entworfen, die Häuser bauen können. Und nicht nur die Mauern, sondern mit allem Drum und Dran. Seit 2006 erforscht er “Contour Crafting”. Im Moment plant er, gemeinsam mit der NASA, Straßen und Gebäude für Stationen auf dem Mond zu bauen.
[youtube JdbJP8Gxqog]
Wer noch nie von 3D-Druckern gehört hat, sollte sich das folgende Video ansehen. Emma wurde mit Arthrogryposis geboren. Sie war nicht in der Lage, ihre Arme zu bewegen. Es gibt eine “Prothese” namens WREX, die es Betroffenen erlaubt, ihre Gelenke zu bewegen. Für Emma, damals zwei Jahre alt, war WREX aber zu schwer. Tariq Rahman, einer der Erfinder des WREX, kam dann auf die Idee, einen 3D-Drucker zu verwenden, um das Metallgestell des WREX durch eines aus Plastik zu ersetzen. Dadurch konnte Emma den WREX ohne größeren Kraftwaufwand tragen.
[youtube WoZ2BgPVtA0]
Siehe auch Alles ist gut.
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Zwei Jahre ist es her, da pries ich Notizbücher. Mittlerweile hat Wunderlist Einzug gehalten. Und ich mag es.
Damals bin ich über Evernote und Co. hergezogen. Was ich darüber 2010 sagte, gilt auch heute noch. Recht wenig kann ein Notizbuch ersetzen. Daran hat auch das iPad nichts geändert - im Gegenteil. Einige Kolleginnen und Kollegen nutzen zwar ein Tablet für ihre Notizen. Für mich ist das nur ein money drain - ausprobieren will ich ja doch mal alle Apps :-)
Klammheimlich hat sich seit dem Wunderlist in meinen Arbeitsalltag geschlichen. Das Ding tut was es soll und geht mir ansonsten aus dem Weg. Liebe 6wunderkinder, vielen Dank dafür. Es gibt nur noch wenige Situationen, in denen ich Aufgaben auf Papier schreibe.
Notizen hingegen, Ideen, Konzepte, die landen weiterhin im Moleskine. Interessanterweise füllt es sich abends und am Wochenende deutlich schneller als während der Arbeitswoche. Das muss etwas zu bedeuten haben …
Oh, und können wir endlich aufhören, über Pomodoro, GTD und diesen ganzen anderen Unsinn zu sprechen?
Recap:
Wenns in einer schnieken Infografik steht, muss es wahr sein. Danke an die Kollegen von HEAT — stating the obvious war nie schöner :-)
Keine Kommentare — Artikel lesen & kommentieren… nur nutzen. Diese Aussage beschreibt den Sinneswandel der Nutzer recht treffend. Niemand braucht mehr DVDs oder CDs im regal, wenn man per Knopfdruck so ziemlich alles abrufen kann, was man gerade möchte. Die Rolle der Verlage (statischer Werke wie Bücher, Musik, Filmen) gibt es in dieser Medienwelt faktisch nicht mehr. Statt dessen brauchen wir Clearinghouses wie Amazon oder Apple, die Daten bereitstellen.
Es ist nicht der niedrigere Preis, der Käufer zieht. Es ist die Zugänglichkeit, jederzeit. So lange ich dem Anbieter vertraue, brauche ich keine Kopie auf meiner Festplatte.
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Spielzeugwerbung für Jungs und Mädchen: Krieg und heile Welt. Stereotypen in der Werbung.
Spannende Sache, der Genderremixer. Die Idee ist so simpel wie das Ergebnis spektakulär: Man nehme das Werbung für Kinderspielzeug und lege das Audio einer solchen Werbung für Jungs über das Video einer Werbung für Mädchen — oder umgekehrt.
Erschreckend, oder muss das eben so sein?
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Smartphones sind eine schicke Sache. Solange man nicht mit ihnen arbeiten muss. Dafür ist nicht nur der Bildschirm zu klein, sondern auch die Tastatur. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Handy mit einer physischem oder einer Touchtastatur daherkommt. Swype und SlideIT treten an, Texteingabe auf Smartphones Spaß machen zu lassen. Die Idee: Statt einzelne Buchstaben abzutippen, fährt man mit dem Finger einfach Buchstabe nach Buchstabe an. Die Software erkennt anhand von Wörterbüchern, welches Wort auf der gewischten Spur am wahrscheinlichsten gemeint ist. Kennt das System ein Wort nicht, kann man es zu seinem Wörterbuch hinzufügen. Der statistische Ansatz funktioniert erstaunlich gut und nach kurzer Eingewöhnung wischt man E-Mails und SMS schneller, als man sie zuvor getippt hatte.
Mein Favorit ist Swype. Tappt man in ein Eingabefeld, erscheint die Tastatur sofort, statt einige Sekunden auf sich warten zu lassen. Außerdem ist die Worterkennung gefühlt genauer und schneller als bei SlideIT.
Man sollte durchaus einen oder zwei Gedanken an die Tatsache verschwenden, dass man sich mit einer solchen Software einen Keylogger mit Internetzugang aufs Handy holt. Android warnt beim Umschalten auf eine andere Tastatur genau davor.
SlideIT gibt’s aktuell für 4,52 € in Google Play, zum Ausprobieren gibt es eine kostenlose Testversion. SlideIT wird außerdem für Symbian^3 und Windows Mobile angeboten.
Swype, offiziell immer noch Beta, kann nur über die Website des Herstellers bezogen werden. Neben Android wird auch Symbian^3 unterstützt.
[youtube vKSSOl4f9RA]
Neben den Wischtaturen gibt es einige weitere Alternativ-Tastaturen für Android & Co, die bessere Texteingabe versprechen. Ich für meinen Teil wische lieber. Und ihr?
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